Die Betreiber verdienen sich eine goldene Nase
An den Windkraftanlagen in den eher windschwachen Regionen profitieren in erster Linie die Betreiber. Ab 2009 wird Strom, der durch Windkraft erzeugt wird, mit 9,2 Cent pro kWh vergütet. Auch wenn bis heute keine Windkraftanlage in Bayern die vorgegebenen Leistungen erreicht hat, rechnet sich die Anlage für den Betreiber. Die Zeche zahlt der einfache Stromkunde, der diesen überteuerten Strom mit finanzieren muss. Die den Gemeinden in Aussicht gestellte Gewerbesteuer entfällt meist, da die erwarteten Erträge ausbleiben.
Mit jeder Umdrehung schaufeln die Windräder das Geld aus den Taschen vieler Steuerzahler in die Taschen weniger Unternehmer.
Den Schaden haben letztlich die Bürger, die in unmittelbarer Nähe wohnen. Die Wenigen die davon profitieren sind insbesondere die Projektierer wie Uhl-Windkraft und die vento ludens, sowie die Hersteller der Anlagen. So zum Beispiel auch Herr Aloys Wobben, er zählt zu Deutschlands reichsten Milliardären und ist Eigentümer der Firma Enercon, welche auch die bei uns geplanten Anlagen liefern soll. Selbst die Investoren in solche Anlagen schneiden häufig unterdurchschnittlich ab. Die in den Verkaufsprospekten genannten Prognosen können oft nicht gehalten werden. Die Ausschüttungen für Anleger liegen oft nur bei der Hälfte und darunter. Man höre uns staune warum: Der Wind weht in Deutschland zu wenig! In der Progonoserechnung wurde mit mehr Wind gerechnet.
Soll die Umwelt zum Nutzen weniger zerstört werden?
